DO OR DIETourdaten, Infos, Interviews, Reviews

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Genre

Punkrock/Hardcore

Shows

133 Shows in 96 Städten / 14 Ländern

Zeitraum

10.07.2004 - 13.02.2016

Letzte Show

13.02.2016 - BE-Quiévrain, Rock or Ride Fest

Nächste Show

nicht bekannt

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Tourdaten (Archiv)

Archiv
 
 
Jun.
16
2005
Donnerstag
Konzert
Tickets Tickets Tickets
 
Jun.
17
2005
Freitag
Konzert
Tickets Tickets Tickets
 
 
Jun.
19
2005
Sonntag
Konzert
Tickets Tickets Tickets
 
 
Jul.
3
2005
Sonntag
Konzert
Tickets Tickets Tickets
 
123
...
1617
Sep.
17
2005

Reviews

DO OR DIE

© Ox Fanzine #79 / Tobias Ernst

Pray For Them

Trotz einiger Besetzungswechsel sind DOD sich und ihrem Midtempo-Hardcore treu geblieben und servieren den Fans auf ihrem vierten Album dann auch genau das, was sie erwarten: Wuchtige Hardcore-Sounds, gepaart mit einer eindeutigen Metalkante, so dass auf den Konzerten immer genügend Zeit zum Tanzen bleibt. Stilistische Ausbrecher gibt es also nicht und so rollt "Pray For Them" zwar durchweg rund und dick im Sound aus den Boxen, eine gewisse Eintönigkeit lässt sich aber nach einigen Hördurchgängen nicht verhehlen. Mit dieser Mischung begeben sie sich eindeutig in das Fahrwasser der New Yorker FULL BLOWN CHAOS, was sich auch in der Covergestaltung niedergeschlagen hat. Um also auch in Zukunft als eigenständige HC-Schwergewichte wahrgenommen zu werden, sollten DOD darauf achten, nicht zu sehr nach Amerika zu schielen, was Sound und Grafik angeht, sondern sich lieber um ihren erspielten Ruf als gute Live-Band kümmern. Für den kleinen Mosh-Hunger zwischendurch durchaus zu empfehlen. (6)

 

DO OR DIE

© Ox Fanzine #100 / Andreas Kuhlmann

The Downfall Of The Human Race

Über drei Jahre nach dem letzten Album dürfte ich wohl nicht der Einzige sein, den die plötzliche Rückkehr der belgischen Bollo-Urgesteine doch ein wenig überrascht hat – auch wenn das die einzige Überraschung bleibt, was „The Downfall Of The Human Race“ angeht.Noch immer sehen DO OR DIE überall nur Feinde und bedienen sich gleichermaßen bei SLAYER- und Groove-Metal-Riffs – lediglich das peinliche Pseudo-Mafia-Image wurde offenbar endlich ad acta gelegt.Anbiederungen an aktuelle Trends gibt es keine, qualitative Fortschritte allerdings leider auch nicht. So schön es auch ist, dass es sie noch gibt, haben US-Vertreter wie FULL BLOWN CHAOS doch noch immer die Nase vorn.

 

DO OR DIE

© Ox Fanzine #47 / Dominik Winter

The Meaning Of Honor CD

Oha, hier haben wir es anscheinend mit einer ganz gefährlichen Mafiosi-Bande zu tun - lassen zumindest das Intro "La Musica De La Bella Famiglia" sowie das Pistole meets Rosenkranz-illustrierte Cover vermuten. Nur einen Track weiter geskippt, wird man mit "Breakthrough" eines Besseren belehrt, stellt sich doch heraus, dass es bei DO OR DIE um eine durchschnittliche belgische Hardcore-Band handelt, deren Mitglieder lediglich ein Faible für Robert De Niro-Filme haben. Was wie oftmals gehörter Moshcore anfängt, wird im weiteren Verlauf durch tiefe, Death Metal-verwandte Vocals angereichert, und auch der ein oder andere Kreischer entweicht den Stimmbändern der durchweg gekonnt agierenden Shouter Chris, Yvan, Alain, Greg, Jon und Luigi. Auch wenn DO OR DIE das Rad nicht neu erfinden, werden einige Moshcore-Jünglinge sicherlich ihren Spaß an "The Meaning Of Honor" finden, doch sollten sie nicht zuschlagen, bevor sie nicht sämtliche Platten der Originale, sprich: HATEBREED, INTEGRITY, EARTH CRISIS, BIOHAZARD, MACHINE HEAD und Konsorten, in ihren Schränken stehen haben. Ebenso natürlich passend zum Thema die DVDs zu "Good Fellas", "Casino" und "Donnie Brasco".

 

DO OR DIE

© Ox Fanzine #59 / Dominik Winter

Tradition CD

Bislang waren mir DO OR DIE lediglich als mittelprächtige Hardcore-Combo bekannt, die niemanden störte, aber auch nicht euphorisch werden ließ. Dies ändert sich mit "Tradition" leicht, denn endlich hat die Band es geschafft, wiedererkennungswürdige Refrains zu schreiben. Derlei gibt es einige zu entdecken, fett produziert und musikalisch mit vielen Tempowechseln. Schwachpunkt sind allerdings immer noch der manchmal zu verkrampft wirkende und deshalb unangenehm an SOULFLYs Max Cavalera erinnernde Gesang sowie das dämliche Coverartwork.