Fights And FiresTourdaten, Infos, Interviews, Reviews

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Genre

Punkrock/Hardcore

Shows

49 Shows in 37 Städten / 7 Ländern

Zeitraum

08.09.2011 - 23.10.2015

Letzte Show

23.10.2015 - DE-Jena, Rosenkeller

Nächste Show

nicht bekannt

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Tourdaten (Archiv)

Archiv
Sep.
8
2011
Donnerstag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Sep.
9
2011
Freitag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Sep.
10
2011
Samstag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Sep.
11
2011
Sonntag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Sep.
12
2011
Montag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Sep.
17
2011
Samstag
Konzert - Punkrock/Hardcore
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Aug.
28
2012
Dienstag
Konzert
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Aug.
30
2012
Donnerstag
Konzert
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123
...
67
Aug.
31
2012

Reviews

FIGHTS AND FIRES

© Ox Fanzine #96 / Tim Masson

Proof That Ghosts Exist

Das Debüt von FIGHTS AND FIRES bietet gleich zwei Gründe zur Freude: Zum einen hatte ich Lockjaw Records – wo ich das Label immer sehr schätzte – schon seit geraumer Zeit leider aus den Augen verloren.Schön, so wieder auf das Label aufmerksam gemacht zu werden. Und zum anderen natürlich auch, weil es sich hier um eine dufte Platte handelt. FIGHTS AND FIRES sind vier bärtige holzfällerhemdentragende junge Herren aus Worcester, UK, die sich 2008 mit dem unüberheblichen, einfachen Ziel gründeten, möglichst viel aufzunehmen, zu veröffentlichen und live zu spielen.Mit dem Aufnehmen ließen sie sich dann doch etwas länger Zeit und veröffentlichen erst jetzt mit „Proof That Ghosts Exists“ nach der 2009er EP „Will It Be My Curse?“ ihr erstes komplettes Album.FIGHTS AND FIRES spielen melodischen, Punkrock/HC mit einer guten Kelle dreckigem Rock’n’Roll. Irgendwo zwischen EVERY TIME I DIE, TRIBUTE TO NOTHING und GHOST OF A THOUSAND. Nicht nur musikalisch, auch optisch sind mir diese vier Briten extrem sympathisch.Die clean vorgetragenen melodischen Gesangparts finde ich nicht immer passend und etwas schlapp, doch das trübt das positive Gesamtbild dieser Band nur wenig.

 

FIGHTS AND FIRES

© Ox Fanzine #98 / Alex Gräbeldinger

Proof That Ghosts Exist

Live sollen sie eine Wucht sein, munkelt man. Und auch ihr Debütalbum „Proof That Ghosts Exist“ klingt überaus vielversprechend. Solider Hardcore, der dem Zeitgeist entspricht, aber ohne Metal-Anleihen auskommt.Von der Grundstimmung her fühlt man sich zeitweise sogar an eine brachiale Version von AT THE DRIVE-IN erinnert. So auch im Hinblick auf die Verspieltheit, die bei FIGHTS AND FIRE erfreulicherweise niemals fahrig ausfällt, sondern immer wieder zurück auf den Punkt kommt und dadurch die Eingängigkeit der Songs aufrechterhält.Das, was die Engländer hier veranstalten, darf man ruhigen Gewissens als souverän erachten. Die astreine Produktion und das sehr schicke, stimmige Artwork des Albums bestärken diesen Eindruck.In Anbetracht all dessen ist davon auszugehen, dass die Jungs auch live eine gute Figur machen, und dem guten Ruf, der ihnen vorauseilt, gerecht werden.

 

FIGHTS AND FIRES

© Ox Fanzine #106 / Julius Lensch

We Could All Be Dead Tomorrow

Der Promoschrieb versucht einem FIGHTS AND FIRES als Klischee-Nerds zu verkaufen, scheint so, als sei das mittlerweile eine Art Marke, denn als ich FIGHTS AND FIRES 2012 im Mainzer M8 kennen lernen durfte, kamen sie mir wie ein brilletragender Haufen höflicher, bodenständiger Normalos vor.Ein erfrischender Kontrast zu so manchem zugehackten Szenekrösus, aber sind das dann gleich Nerds? Wie dem auch sei, nun liegt hier FIGHTS AND FIRES’ zweites Album „We Could All Be Dead Tomorrow“ vor.Leider lässt schon der Opener „Chase the blues“ nichts Gutes erahnen – das klingt ganz schön dünn, soll vielleicht zum Stampfen anregen, aber das ist eher Pina Bausch als Stampede. Schnell noch mal nachsehen, ob ich mich nicht vielleicht irre – doch, FIGHTS AND FIRES haben früher tatsächlich geschrien und die Gitarre, ja die klang auch mal wuchtiger.Und so punk’n’rollen sich FIGHTS AND FIRES durch die elf Tracks, einer so gefällig wie der nächste. Dabei ist es noch nicht mal so, dass es ihnen an Ideen mangeln würde, im Gegenteil, Songs wie „Back bone“ könnten, nach einem ausgiebigen Jauchebad, auch von EVERY TIME I DIE oder HE IS LEGEND stammen, doch leider wurde hier mit dem Sandstrahler produziert.Unglaublich zahm, leider lahm. Schade.

 

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06.05.2016Wien, Arena
Mai.
6
2016