GRAVEYARDTourdaten, Tickets, Interviews, Tonträger

Nächster Termin:

14.10.2016
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Genre

Punkrock/Hardcore, Rock

Shows

51 Shows in 37 Städten / 10 Ländern

Zeitraum

09.11.2007 - 19.10.2016

Letzte Show

11.06.2013 - DE-Aschaffenburg, Colos Saal

Nächste Show

14.10.2016 - DE-Hamburg, Markthalle

Booking

Tourdaten

Archiv
Okt.
14
2016
Freitag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Rock
 
Okt.
17
2016
Montag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Rock
 
 
Okt.
19
2016
Mittwoch Tickets Tickets Tickets
Konzert - Rock
 

Tonträger bei finestvinyl

Cover

GRAVEYARD - GOLIATH | 7"

Die auf 800 Einheiten Limitierte weiße 7"EP in einer Klarsichthülle mit Einlegeblatt, erscheint zeitgleich mit der digitalen Single ca. 4 Wochen vor dem 3. Album, welches am 26. Oktober kommt. Die B-Seite ist ein "non-album track", also physisch nur auf dieser Single erhältlich!
 
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GRAVEYARD - HISINGEN BLUES | LP

Zweifarbiges Vinyl!
 
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GRAVEYARD - INNOCENCE & DECADENCE | LP

Schwarzes Vinyl. Graveyard is a band that stands for no boundaries, no limits at all. Playing all sorts of rockish music makes the band stand out from the crowd. Be it classic rock, blues, jazz, folk - you name it - the authentic quintet makes it sound real. With wide influences spreading throughout different genres, Graveyard always stay top notch in what they do - giving the listener a broadened spectrum of emotions, moods & feelings. BLACK SABBATH meets ROLLING STONES meets LED ZEPPELIN meets JANIS JOPLIN . the list could go on longer and longer. While other bands just count on their neo satanic attitude or revived old school imagery, Graveyard delivers it all along with stunning tunes that take you on a journey to a long lost decade of true musicianship.
 

Reviews

GRAVEYARD

© Ox Fanzine #122 / Felix Mescoli

Innocence & Decadence

Mit „Hisingen Blues“ feierten GRAVEYARD 2011 ihren Durchbruch und mit dem Nachfolger „Lights Out“ konnten die Schweden ihren Status als eine der führenden Vintage-Rock-Bands zwar nicht ausbauen, aber doch verteidigen.Das wird sich auch mit „Innocence & Decadence“ nicht ändern. Denn auf Album Nummer vier sind wieder alle von den Fans geliebten Trademarks des Quartetts aus Göteborg gegeben: Psychedelischer Blues der Marke FLEETWOOD MAC der Peter Green-Ära, angereichert mit ein paar Folk-Einsprengseln (nur von den Stoner-Elementen, die auf „Hisingen Blues“ noch stark vertreten waren, hört man fast nichts mehr).Die Produktion ist wieder recht roh und spontan geraten. Die Gitarre knarzt, die Drums scheppern und die Stimme von Gitarrist und Sänger Joakim liegt manchmal leicht daneben. Man kann sich darüber streiten, ob das jetzt charmant ist oder eher unzeitgemäß.Fest steht, dass GRAVEYARD über ein Händchen für catchy Songs verfügen. Das macht „Innocence & Decadence“ auf jeden Fall zu einer lohnenden Anschaffung. Für den wenig eigenständigen Museums-Sound gibts von mir persönlich einen Punkt Abzug.

 

GRAVEYARD

© Ox Fanzine #87 / André Bohnensack

One With The Dead

Sollte Nicke Andersson wegen allmählichen Wegfalls der HELLACOPTERS-Tantiemen das Geld ausgehen. wäre er gut damit beraten, GRAVEYARD zu verklagen. Jeder Richter würde ihm beipflichten, dass die Spanier Anderssons ehemalige Band ENTOMBED nicht bloß als Orientierungshilfe benutzen, sondern streckenweise schamlos kopieren.Sei es der Sound, die Riffs, die Arrangements oder der Gesang: „One With The Dead“ klingt so unverschämt nach „Left Hand Path“, GRAVEYARD hätten ungefähr soviel Chancen, die Originale ihrer Songs zu leugnen, wie Boris Becker die Vaterschaft des kleinen Mädchens, das tragischerweise wie ihm aus dem Gesicht geschnitten aussieht.Allerdings dürfte Andersson doch eher geschmeichelt sein ob soviel Verehrung, die zwar eine der unoriginellsten, dafür aber erfrischendsten und unterhaltsamsten Death-Metal-Platten der letzten Jahre hervorgebracht hat.Zudem könnte sich GRAVEYARDs Verteidigung auf kleine Abweichungen vom Original berufen, wie ein zweistimmiges Maidenesques Gitarren-Lead, eine Temporeduzierung auf die Geschwindigkeit eines BOLT THROWER-Panzers oder eine wunderbar umgesetzte Version des CANDLEMASS-Klassikers „A Tale Of Creation“.

 

GRAVEYARD

© Ox Fanzine #107 / Ollie Fröhlich

The Sea Grave

Im Gegensatz zu den Schweden GRAVEYARD, die ja gerade im bluesigen Retro-Rock fett abräumen, sind die Spanier gleichen Namens ein unbeschriebenes Blatt, das mit „The Sea Grave“ aber auch schon sein drittes Album vorlegt.Retro ist man auch, wildert aber in anderen Gefilden: im tiefen Tal des Oldschool Death Metal, in dem schon so manch einer spurlos verschwand. GRAVEYARD machen ihre Sache aber sehr gut, zitieren hier mal alte BOLT THROWER, dort mal AUTOPSY und zwischendurch DISMEMBER, haben einen derben Frontröchler und einen mächtigen Sound.„The Sea Grave“ ist klar eine Gewinner-Scheibe, von der coole Leute das Vinyl besitzen.

 

Konzert

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Mai.
28
2016