DAN WEBB AND THE SPIDERSTourdaten, Infos, Interviews, Reviews

Nächster Termin:

nicht bekannt
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Genre

Punkrock/Hardcore, Rock'n'Roll/Garage

Shows

62 Shows in 35 Städten / 5 Ländern

Zeitraum

23.03.1016 - 23.03.2016

Letzte Show

23.03.2016 - DE-Trier, Lucky's Luke

Nächste Show

nicht bekannt

Booking

Tourdaten (Archiv)

Archiv
Mär.
23
1016
Freitag 20:00 Uhr - 22:30 Uhr
Konzert - Indie/Alternative
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
3
2011
Donnerstag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
4
2011
Freitag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
7
2011
Montag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
9
2011
Mittwoch
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
10
2011
Donnerstag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
11
2011
Freitag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
Mär.
12
2011
Samstag
Konzert - Rock'n'Roll/Garage
Tickets Tickets Tickets
 
123
...
78
Mär.
13
2011

Reviews

DAN WEBB AND THE SPIDERS

© Ox Fanzine #95 / Lauri Wessel

Much Obliged

DAN WEBB AND THE SPIDERS klingen ganz anders als die vielen anderen Bands aus Boston. Im Gegensatz zum rauhen Sound von SLAPSHOT, den frühen DROPKICK MURPHYS und BLOOD FOR BLOOD ist „Much Obliged“ nämlich ein songwriterisches Kleinod, das an Jay Reatard (R.I.P.) erinnert.Webb nahm alle zwölf Songs selber auf und heuerte dann diverse Bostoner Musiker an, um ihn bei der Live-Umsetzung zu unterstützen. Daraus entstand diese Band, die akustische Songs zwischen Country, Folk und etwas Blues spielt, deren melancholische Stimmung der Grund für die erwähnte Reatard-Parallele ist.

 

DAN WEBB AND THE SPIDERS

© Ox Fanzine #101 / Kalle Stille

Oh Sure

Reissue des Debüts, das um ein Remaster und vier neue Songs bereichert wurde. Eigenartiger Charme, den die Songs versprühen, irgendwo zwischen den THERMALS (vor allem der vorwiegend leicht verzerrte Gesang) oder dem kaputten Genie des verblichenen Jay Reatard (den Kopf voller Melodien, die man einfach mal kurz aus dem Fenster wirft, anstatt sie reifen zu lassen).Brauchte bei mir etwas – vor allem eine gute Anlage (im Auto ging gar nicht) –, zündete dann aber, nachdem ich mich damit angefreundet hatte, dass wir uns einfach im mittleren Drehzahlbereich bewegen, den wir auch nicht verlassen.Unzählige kleine Melodien ergeben viele kleine Hits, von der diese Platte randvoll ist, ein LoFi-Öhrchen und Garagenkompatibilität ist allerdings sehr hilfreich, wenn man die Scheibe in ihrer Gänze goutieren möchte.

 

DAN WEBB AND THE SPIDERS

© Ox Fanzine #101 / Philip Jonke

Oh Sure

„Oh Sure“ ist eigentlich das Debütalbum von 2010 der aus Bosten stammenden DWATS. Allerdings neu gemastert, mit einem neuen Artwork versehen und um vier brandneue Titel erweitert, die im Herbst 2011 geschrieben wurden.So ist es fast schon ein neues Album geworden. Unaffektierter Indie-Garage-Rock der alten Schule, das ist der Sound der einem auf dieser Scheibe geboten wird. Und davon eine ganze Menge. Rauh und leicht angezerrt klingt die Stimme von Dan Webb, überhaupt wirkt das Album sehr ursprünglich und irgendwie analog.Wenn es im zweiten Lied „Just relax“ etwa heißt: „Just relax / It’s only gonna get worse“, oder im Song „Nothing“: „When I hear their words / They mean nothing / Because everything’s the same / As it ever was“, dann wird schnell klar, in welche Richtung es textlich geht.Geschichten aus dem Leben, Geschichten aus dem Alltag, anklagend, frustriert und mit einem kräftigen Schuss Melancholie versetzt. Und genau das spiegelt sich in der Musik wider. Insgesamt sind es 16 Stücke geworden, wobei es mir sehr schwerfällt, davon ein Lied besonders hervorzuheben.Alle Songs bewegen sich auf einem ähnlichen, wirklich hohen Niveau, und dabei ist das Album kein Stück langweilig. Vielmehr ist es ein wirklich mitreißendes, mir aus tiefster Seele sprechendes Rock-Album geworden.Vergleiche mit anderen Bands fallen ebenfalls schwer. Am ehesten könnte man an dieser Stelle noch auf HOT WATER MUSIC oder DINOSAUR JR verweisen. Ich bin begeistert.

 

DAN WEBB AND THE SPIDERS

© Ox Fanzine #118 / Christina Wenig

Perfect Problem

Mit ihren 650.000 Einwohnern hat die Stadt Boston eine ziemlich große Bandbreite an Musikgruppen zu bieten. Von DROPKICK MURPHYS über PIXIES bis hin zu BLOOD FOR BLOOD dürfte sich für jeden Geschmack eine Bostoner Band finden lassen.Wer auf LoFi-angehauchten Indie-Garage-Punkrock steht, der ist bei DAN WEBB AND THE SPIDERS genau an der richtigen Stelle. Anders als noch beim Vorgänger „Much Obliged“ wird auf „Perfect Problem“ auf verzerrte Vocals verzichtet, ganz vom rauhen Analogsound der früheren Veröffentlichungen hat man sich jedoch nicht verabschiedet.Textlich geht es nach wie vor um die Ärgernisse des Alltags und Konflikte mit den Mitmenschen. „You’re the perfect problem / The kind where no one solves them“, singt Webb und bald wird klar, dass man auf diesem Album eher vergebens nach Hoffnungsfunken sucht.Obwohl sich auf „Perfect Problem“ einige Hits versteckt haben, gehört das Album nicht zu jenen, die sofort ins Ohr gehen und dort hängenbleiben. Die Musik der SPIDERS will mit ihrer unaufgeregten, bodenständigen Art aufmerksam gehört werden und offenbart sich nach wenigen Durchläufen als echter Grower.Aufgenommen und gemischt wurden einige Songs übrigens von Steve Albini.

 

Konzert

Event Foto

TUXEDOMOON

20.05.2016Berlin, Astra
Mai.
20
2016