SMOKE OR FIRETourdaten, Infos, Interviews, Reviews

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Genre

Punkrock/Hardcore

Shows

43 Shows in 36 Städten / 9 Ländern

Zeitraum

17.11.2008 - 17.05.2013

Letzte Show

17.05.2013 - AT-Attnang-Puchheim, Pfingstspektakel

Nächste Show

nicht bekannt

Booking

Tourdaten (Archiv)

Archiv
Nov.
17
2008
Montag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Dez.
3
2008
Mittwoch Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Dez.
11
2008
Donnerstag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Dez.
12
2008
Freitag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Dez.
13
2008
Samstag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Apr.
6
2013
Samstag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Apr.
6
2013
Samstag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
Apr.
7
2013
Sonntag Tickets Tickets Tickets
Konzert - Punkrock/Hardcore
 
123
...
56
Apr.
8
2013

Reviews

SMOKE OR FIRE

© Ox Fanzine #59 / Lars Koch

Above The City CD/LP

SMOKE OR FIRE und ihre Mischung aus (zum Beispiel) HOT WATER MUSIC und KID DYNAMITE sind eine weitere neue Band auf Fat Wreck, aber auf jeden Fall eine der Besseren. 1998 gegründet und ursprünglich in Boston ansässig, nennt man jetzt Richmond sein Zuhause. Übrigens hieß man anfangs noch JERICHO, irgendwann dann JERICHO RVA und inzwischen halt SMOKE OR FIRE. Gibt halt schon eine australische Christenrockband, die sich JERICHO nennt. Aber ich glauben das interessiert niemanden wirklich (außer vielleicht "Torquemada Hiller"). Wie auch immer, in weniger als einer halben Stunde gibt es auf ‚Above The City' keinen wirklichen Ausfall und kein Stück, das an drei Minuten nah herankommt. Nichtsdestotrotz ist alles recht abwechslungsreich und clever gemacht, ohne dass nur ein Stück zu kompliziert klingt. Gerade deswegen macht die Sache beim Hören soviel Spaß. Während viele Bands in dieser Richtung sich in ihren scheiß Metalsoli verlaufen, kommen SMOKE OR FIRE immer direkt auf den Punkt. Gerade das macht die Energie von Stücken wie "Cops and drugs", "Fire escapes" oder "Loving, self-loathing" aus. Geholfen bei der Produktion hat übrigens Fat Mike. Ich weiß eigentlich nicht, was ich noch schreiben soll, das Album hat alles, was ein gutes Album braucht. Es klingt tight gespielt, die Songs sind allesamt catchy, und es hat dazu noch eine nette Portion Wut im Bauch. Sehr schöne Angelegenheit. (24:04) (08/10)

 

SMOKE OR FIRE

© Ox Fanzine #94 / Robert Meusel

The Speakeasy

Irgendwie hatte ich die zweite Platte „This Sinking Ship“ verpasst, obwohl SMOKE OR FIREs Debüt damals in meiner Anlage hoch und runter lief. Und mit „The Speakeasy“ fühle ich mich, als hätte ich fünf Entwicklungsschritte der Band nicht mitbekommen.SMOKE OR FIRE wollten dieses Mal scheinbar ein richtiges Hit-Album raushauen. Diesen Eindruck habe ich zumindest nach den ersten vier Songs, die einfach mal alles wegfegen, was gerade so an melodischem Punkrock unterwegs ist.Danach fällt die Hitkurve irgendwie ab; nur das flotte „Hope & Anchor“, das akustische „Honey I was right about the war“ und das hysterische „Shotgun“ bleiben nach den ersten Durchgängen hängen.Der Rest kommt dann nach und nach und entpuppt sich als gar nicht so doof und belanglos, wie zuerst wahrgenommen. Der Anfang der Platte ist einfach zu stark, verdammt! Ein ganzes Album mit solchen Songs und man hätte locker „Siren Song Of The Counter Culture“ und „From Here To Infirmary“ gleichzeitig schlagen können.Ein klarer Pluspunkt jedoch ist, dass SMOKE OR FIRE konsequent auf produktionstechnische Spielereien verzichten und einfach mit ihrer Standardinstrumentierung aufwarten. Das macht Band wie Platte sympathisch und ist allen Leuten wärmstens zu empfehlen, die sich im Dreieck ANTI-FLAG, RISE AGAINST und AGAINST ME! wohlfühlen.

 

SMOKE OR FIRE

© Ox Fanzine #71 / Lars Koch

This Sinking Ship CD/LP

SMOKE OR FIRE veröffentlichen ihr zweites Album und eigentlich ist alles beim Alten geblieben. Na ja, alles bis auf die Tatsache, dass mit Dave Atchison (vorher FROM ASHES RISE) ein neuer Schlagzeuger mit von der Partie ist. In jedem Fall ist die Band mit "This Sinking Ship" bei Fat Wreck Chords weiterhin gut aufgehoben. Das Album macht da weiter, wo "Above The City" aufgehört hat, intelligenter Punkrock, der zwar keinem wehtut, dafür aber mit abwechslungsreichen Ideen und wunderschön eingängigen Melodien daherkommt. Wenn ich einen Unterschied zum Vorgänger ausmachen müsste, würde ich sagen, dass die vier ein wenig mehr zu großen Gesten neigen, und der Gesang alles in allem ein bisschen pathetischer geraten ist. Mich soll es nicht stören, meistens kriegt die Band in den Momenten, wo es brenzlig/peinlich werden könnte, immer noch die Kurve. Inhaltlich ist das Album eine sinnvolle Mischung aus persönlichen und politischen Angelegenheiten, die in den meisten Fällen sowieso nur schwer zu trennen sind, und gerade deswegen überzeugen. Zugegeben, der Hit des Albums "Irish handcuffs" steht da etwas außen vor, nichtsdestotrotz nur wenige Lieder animieren mit so einem nachdenklichen Text zum Trinken. Aufgenommen wurde das Album zusammen mit Matt Allison, der auch schon mit ALKALINE TRIO oder THE LAWRENCE ARMS gearbeitet hat, nur für den Fall, dass eine von euch Nasen noch so etwas wie einen Vergleich nötig hat. (33:57) (8)

 

Konzert

Event Foto

THE JANCEE PORNICK CASINO

DIE HEYDAYS
Mai.
28
2016