BONAPARTETourdaten, Infos, Interviews, Reviews

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Genre

Indie/Alternative, Rock

Shows

232 Shows in 127 Städten / 14 Ländern

Zeitraum

08.02.2008 - 08.10.2015

Letzte Show

08.10.2015 - DE-Leipzig, Felsenkeller Leipzig

Nächste Show

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Tourdaten (Archiv)

Archiv
Feb.
8
2008
Freitag
Konzert - Rock
Tickets Tickets Tickets
 
 
Mär.
20
2008
Donnerstag
Konzert - Rock
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Mär.
27
2008
Donnerstag
Konzert - Rock
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Mär.
28
2008
Freitag
Konzert - Rock
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Mär.
29
2008
Samstag
Konzert - Rock
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Apr.
3
2008
Donnerstag
Konzert - Rock
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Apr.
4
2008
Freitag
Konzert - Rock
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123
...
2829
Apr.
5
2008

Tonträger bei finestvinyl

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BONAPARTE - 0110111 QUANTUM PHYSICS & A HORSESH | 2 LPD

 
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BONAPARTE - BECKS LETZTER SOMMER (SONGS & SOUND | 2 LPD

Limitiertes Doppel-Vinyl inkl. Downloadcode! Am 23. Juli feiert der Film "Becks letzter Sommer" mit Christian Ulmen in der Hauptrolle seine Leinwandpremiere. Ein intensives Kinoerlebnis mit einem intensiven Soundtrack. Der stammt von dem Schweizer Tobias Jundt alias Bonaparte. Vom ersten Ton an wird klar: Kaum ein Musiker lebt seine Fantasien mit einer vergleichbaren Intensität aus wie der Wahl-Berliner. Zudem ist die Paarung Ulmen-Jundt perfekt, da die beiden bereits während der Vergangenheit in der Band Cashpunk künstlerisch zusammengearbeitet haben. In den Berliner Bonaparte Studios entstanden Klanglandschaften, die bereits ohne Bilder das Kino im Kopf anwerfen: eine ausdrucksstarke Melange aus klassischem Songwriting, orchestralen Arrangements und elektronischen Sounds, die einmal mehr Tobias Jundts herausragendes Talent als Songwriter sowie sein intuitives Produktions-Verständnis aufzeigt. Raffinierte Wortspiele treffen auf einen faszinierenden Flickenteppich, den ein klassisches Instrumentarium von Rock bis Klassik sowie analoge und digitale Synthesizer durchweben. Zu hören gibt es die Filmmusik von "Becks letzter Sommer" nicht nur im Kino, sondern auch auf dem gleichnamigen Songs- und Soundtrack-Album, das am 17. Juli 2015 bei PENG!/kick-media music im Vertrieb von Rough Trade Distribution erscheint. Der Longplayer besteht aus zehn Original-Songs und zehn Instrumentalstücken sowie einer überraschenden Coverversion der White Stripes-Hymne "Seven Nation Army". Mit "Becks letzter Sommer" tritt Tobias Jundt/Bonaparte in eine neue Phase seines Schaffens ein. Die Aufnahmen zeigen einen der spannendsten Künstler der europäischen Musikszene in Höchstform. Tobias Jundt nutzt sein ungeheures kreatives Potenzial mit äußerster Konsequenz und ungebremster Leidenschaft. Dabei verschiebt er die Grenzen des Machbaren in der Popmusik mit den Mitteln des Soundtracks auf geniale Weise einmal mehr ein Stück weiter. Die musikalische Reise des Tobias Jundt begann 2006 in Berliner Underground und hat sich über die Jahre mit mehr als 500 Konzerten weltweit als wilde Electro-Rock'n'Roll-Trash-Punk-Show international etabliert. In diesem Jahr begeisterte er das Publikum u.a. bei der Verleihung der Swiss Music Awards in Zürich mit einer ebenso avantgardistisch-eigenwilligen wie eingängigen Pop-Art-Version des Udo-Jürgens-Klassikers "Aber bitte mit Sahne". Unter der Regie von Frieder Wittich erzählt der Film "Becks letzter Sommer" die Geschichte des als Musiker gescheiterten, frustrierten und liebeskranken Lehrers Robert Beck (Christian Ulmen). Der sieht in der Förderung seines begabten Schülers Rauli (Nahuel Pérez Biscayart), der E-Gitarre spielt wie ein junger Gott, endlich die Chance auf die Erfüllung eines Lebenstraums: eine erfolgreiche Musikkarriere. Beck möchte Rauli groß rausbringen und dabei selbst wieder ins Musikbusiness einsteigen. Mitten in der Suche nach einem Label überredet ihn sein Freund Charlie (Eugene Boateng), ihn geschäftlich nach Istanbul zu begleiten. Gemeinsam mit Rauli begeben sie sich auf eine schräge Reise, in deren Verlauf Robert Beck seine Lebensziele noch einmal überdenken muss... "Becks letzter Sommer" ist eine Claussen+Putz Filmproduktion (Uli Putz und Jakob Claussen) in Koproduktion mit Senator Film Produktion und ARRI Film & TV Services.
 
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BONAPARTE - BONAPARTE | LPD

Vinyl inkl. Downloadcode! Eine Kalamazoo-Gitarre, ein tierisches Schlagzeug und ein paar Synthesizer-Tupfer aus Nerdywood treiben uns durch wilde Abenteuer mit hochmütiger Garagen-Rock-Rotzigkeit, reumütigen Powerpop-Schubidu-Chören und Bonaparte-typischem Sprechgesang in der Tradition von Napoleon XIV aus dem brodelnden Unterbewusstsein eines Rock&Roll-Verrückten. Erzählt werden wahre Geschichten aus dem kaiserlichen Rock&Roll-Nähkästchen: Herausforderungen der Polyamorie ("Two Girls"), die allmorgendliche Lust, die ganze Welt verklagen zu müssen ("I wannasuesomeone"), es wird auf der Couch gerappt - und zwar mit dem US-amerikanischen Freund und Hip-Hop-Psychologen Tim Fite über ewigen Selbstdarstellungszwang ("Me So Selfie"), man lädt ein zur kaiserlichen Party im eigenen Kopf ("Riot In My Head") und warnt vor dem kaiserlichen Haushalt als Ort, in dem trotz einer Armee von Bediensteten auch die meisten Unfälle passieren ("Washyourthighs"). Es gibt einen tollen Surf-Hit, der das ewige Wettrennen der Spermien um unsere Zukunft besingt ("May The Best SpermWin") und ein Lied über das uns immer wieder beschleichende Gefühl der Fremdheit auf dem eigenen Planeten ("Like an Umlaut in english"). Der eigentliche Hit des Albums aber ist "Into The Wild", ein ehrfürchtiger Knicks auf der Bühne des Lebens, in dem Vergangenheit und Zukunft auf uns alle lauert. Man muss in der Gegenwart nur mutig genug sein, diese Bühne einmal zu betreten. Ein Lied für die Ewigkeit! Aufgenommen und abgeschmeckt wurde Bonaparte von Andy Baldwin in New York, wo der Kaiser im letzten Jahr viel Zeit verbrachte, um zurück zu sich und seinen Songs zu finden. Die Schlagzeug-Spuren hinterließ der geniale New Yorker Drummer Christopher "PowPow" Powell.
 
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BONAPARTE - COMPUTER IN LOVE (MODESELEKTOR REMI | 12"

 
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BONAPARTE - FLY A PLANE INTO ME | 7"

 
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BONAPARTE - QUARANTINE | 12"

 
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BONAPARTE - SORRY, WE'RE OPEN | 2 LPD

 

Reviews

BONAPARTE

© Ox Fanzine #80 / Tim Tilgner

Too Much

Ausdruckstänzer sind der Grund, warum viele Konzerte zu einem Fremdschäm-Marathon werden. Was geht in diesen Leuten vor, die probieren, jeden Ton eine bestimmte euphorische Bewegung und gleichzeitig dem Rhythmus einen spastisches Zucken zuzuordnen? Meistens vergeht einem bei diesem Anblick sofort die Lust zu tanzen, da man man bloß nicht mit diesen Leuten in Verbindung gebracht werden will (Bei Karaoke ist man ja auch nur Beobachter, oder?).Schlimm ist es allerdings, wenn man selber zu einem Ausdruckstänzer mutiert und keinerlei Einfluss darauf hat. Passieren kann sowas bei Bands wie NOMEANSNO, den SPECIALS und ... BONAPARTE.Es ist noch nicht passiert, aber ich bin überzeugt, dass es passieren muss. Der Takt, die minimalen Gitarren, der Gesang. der klingt, als würde ein kleiner Junge mit großen Augen einem permanent Löcher in den Bauch fragen.Ich kann das Stück mit den vielen Lichtern und der Discokugel bildlich vor mir sehen. Bunte Leute tanzen, während die kleinen Franzosen aus Berlin lustige Kostüme tragen und Feuer spucken.Das Schlimme ist, ich war nicht da und hätte niemals davon erfahren, wenn Ex-Ox-Schreiber Maurice Summen (DIE TÜREN, THE BOY GROUP) die Band nicht auf seinem Label Staatsakt veröffentlichen lassen würde.Glück gehabt und die Augen in Zukunft offen halten, du ignorantes Arschloch. Kenn' ich nicht, fress' ich nicht ist ab jetzt vorbei. Do you wanna party with the BONAPARTE? Ja, verdammte ...

 

Präsentationen

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MATZE ROSSI

Mai.
6
2016